Platform as a Service

Die Dorea Gruppe betreibt in ganz Deutschland Pflegeeinrichtungen. In neu hinzukommenden Häusern fehlt häufig IT Know-how, die IT-Infrastruktur ist zum Teil veraltet. Dorea suchte einen IT-Dienstleister, der die neuen Einrichtungen schnell in ein modernes IT-Gesamtkonzept integrieren konnte. Das Konzept sollte langfristig zukunftsfähig sein, sich rasch umsetzen lassen, mit dem Wachstumstempo des Unternehmens mithalten können und gegenüber anderen Lösungen Kosten einsparen.

Referenzstory Dorea Familie – Gemeinschaft neu erleben

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Platform as a Service

Der Kunde stellte vor einiger Zeit seine IT auf den Prüfstand und fragte sich: Was würde eine Modernisierung kosten? Welche Prozesse müssten wir anpassen? Welche Mitarbeiter könnten das übernehmen? Das Ergebnis: Für eine Modernisierung der Hardware wären hohe Erstinvestitionskosten erforderlich geworden. Einige Prozesse waren bislang nicht ideal gelöst, zum Beispiel Backups. Im Haus gab es keine IT-affinen Mitarbeiter. So fragte man sich: Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Referenzstory Schwesternschaft Wallmenich-Haus vom BRK e.V.

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Datenmanagement

Eine Software, die den gehobenen Ansprüchen des Auftraggebers nicht mehr entsprach, veraltete Hardware und unzureichender Support des Herstellers waren drei von vielen Gründen, warum sich der Kunde an EDV-BV wandte, um die Situation bei der Datensicherung zu verbessern. Die neue Umgebung sollte in einem hochverfügbaren, mit den entsprechenden Hard- und Software-Wartungsverträgen lizenzierten Zustand, bereitgestellt werden. Es sollte geprüft werden, ob eine neue, in Stufen ausbaubare Software implementiert werden kann, die einen größeren Funktionsumfang bietet – Stichwort „Datenmanagement“.

Referenzstory Klinikum St. Marien Amberg

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Software Asset Management

topstar-gmbh-software-asset-management

Im Rahmen einer Plausibilisierungsprüfung des Herstellers Microsoft und dem Wunsch des Kunden, die Lizenzsituation sowie die dazugehörigen Prozesse im Umgang mit Software-Beständen dauerhaft zu optimieren, fiel die Entscheidung auf ein Software Asset Management Projekt der EDV-BV. Um der Auskunftsverpflichtung nachzukommen, musste ein umfangreiches Software-Inventar erstellt,Teile des Hardware-Inventars ergänzt und aufbereitet, sowie interne Prozesse detailliert analysiert und verbessert werden.

Referenzstory EDV-BV TOPSTAR GmbH

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Druck und Kopie

Die Raiffeisenbank im Naabtal eG verbuchte sehr hohe Verbrauchsmaterialkosten. Durch die vielen unterschiedlichen Druckermodelle musste ein entsprechend großes Tonerlager vorgehalten werden. Nicht nur in der Lagerhaltung eine umständliche Situation.
Durch die heterogene Gerätelandschaft bestand zudem auch keine einheitliche Bedienung der Systeme.

Referenzstory EDV-BV Raiffeisenbank im Naabtal eG

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Virtualisierung

Die vorhandene HW befand sich bereits seit einiger Zeit außerhalb der Wartung. Die dezentrale Datenhaltung sollte zukünftig über mehrere Speichersysteme gesichert sein und in naher Zukunft besteht grundsätzlich mehr Bedarf an Performanter Storage.
Ebenfalls als Ziel stand die Zusammenführung der Backup – und Archivierungslösung unter einem zentralen Management ganz oben auf der „to do list“.
Selbstverständlich erfolgt die Erweiterung um mehr und flexiblem Speicherplatz, sowie die Einführung eines Notfall-Rechenzentrums.

Referenzstory EDV-BV Luitpoldhütte GmbH Virtualisierung

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Virtualisierung / Dienstleistungs- und Wartungsverträge

Die afag sollte von der Feintool in zwei Schritten getrennt werden. Erstens die logische Trennung und dann folgend im zweiten Schritt die IT-Technische Trennung. Zudem sollte die Gesamtausgliederung in mehreren Schritten vollzogen werden, um unnötige Produktionsstillstände zu vermeiden. Ferner stand eine räumliche Veränderung im Form eines Umzuges an.

Referenzstory EDV-BV Afag GmbH Virtualisierung Dienstleistungs Wartungsverträge

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Microsoft Lizenzierung

Die vorhandenen Lizenzen waren nicht mehr ausreichend für zukünftige Projekte und ohnehin mit nicht mehr aktuellen Lizenzverträgen versehen. Zudem herrschte aufgrund unterschiedlichen Volumenlizenzverträgen, Systembuilder- und OEM-Versionen eine gewisse Unübersichtlichkeit, ergänzend hierzu überwiegend veraltete Versionen. Aufgrund dieses Zustandes war ein sehr aufwändiges Handling notwendig, welches den Betriebsablauf unnötig behinderte und verlangsamte.Selbstverständlich erfolgt die Erweiterung um mehr und flexiblem Speicherplatz, sowie die Einführung eines Notfall-Rechenzentrums.

Referenzstory EDV-BV Luitpoldhütte GmbH Microsoft Lizenzierung

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